Hagen

Zwischen Ruhrgebiet und Sauerland gelegen wird Hagen von vielen Seiten bedrängt. Kein Wunder, dass es hier zu Kriminaltaten kommt, die der ehemalige Kommissar Gerd Neubert lösen muss.

Auf einen Job ohne Aussicht hat sich Gerds Straßenkumpel beworben. Antreten konnte er den Job nicht mehr, nachdem Gerd ihn mit durchschnittener Kehle auf der Bank im Volkspark gefunden hat.

Eine Dame zuviel bemerken Gerd und seine Kumpel, als sie eines Sonntagmorgens den Ebertplatz überqueren. Was bleibt Gerd anderes übrig, als den Fall zu lösen.

Backe, Backe… heißt es in dem Abenteuer, das Gerd Neubert 2011 rund um den Tag der offenen Hinterhöfe erlebt.

In aller Stille ist der Titel der Geschichte, in der Gerd Neubert beim Tag der offenen Hinterhöfe 2012 ermittelt, als er eine Leiche an der falschen Stelle auf dem Buschey-Friedhof findet.

Obwohl Gerd Neubert aus persönlichen Gründen aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist, lässt er seine Spürnase noch gerne in Aktion treten – auch in Ihrer Location. Vorausgesetzt, sie ist für ihn von Hagen aus zu Fuß zu erreichen, ein Auto hat er nicht und die Busfahrer nehmen ihn nur ungerne mit.

Die ersten drei Krimis sind in dem E-Book „Auf einen Mord in Hagen“ erschienen.

Gerd Neubert ermittelt auch in Ihrem Auftrag und Gerd Neubert wird in „Mord an der Volme“, dem Hagen-Krimi der Facebook-Gruppe „Du bist ein Hagener, wenn…“ vorübergehend Mitglied der Soko-Volme. Ab November 2013 soll sein Abenteuer, dessen Ideen von Mitgliedern der Facebook-Gruppe kamen, im Klartext-Verlag erhältlich sein.

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